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Content-Marketing: Die Zielgruppe im Auge

13.September 2013 - Inbound- & Content-Marketing -

Schon lange geht es im Online-Marketing nicht mehr nur um lange Texte und möglichst viele Keywords. Zukünftige Maßnahmen orientieren sich an der Zielgruppe. Nur wer seine Adressaten kennt, kann deren Bedürfnisse befriedigen und Bekanntheit und Anerkennung ernten. Marketers entwickeln hierzu die sogenannte Buyer Persona – oder kurz Persona. Wir zeigen, worum es dabei geht.

Im Online-Marketing ist es nicht mehr effektiv, große Gruppen mit der üblichen Massenkommunikation anzusprechen. Dieser Erkenntnis entspringt die Persona. Dies ist eine fiktive Zielperson, die hilft, die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse bis ins Detail zu analysieren und zu verstehen. Das bedeutet, jede zukünftige Marketingaktion folgt zwei Schritten:

  1. Zielgruppe(n) ausmachen und
  2. Persona analysieren.

Verschiedene Fragen helfen Ihnen, Ihre Zielperson zu verstehen:

  • Welchen Problemen steht die Persona gegenüber?
  • Welche branchen- oder unternehmensrelevanten Fragen hat sie?
  • Mit wem diskutiert sie ihre Fragen?
  • Welchen Berufsstatus hat die Persona? Für wen arbeitet sie? Ist sie Entscheider?
  • Wie gestaltet die Persona ihre Freizeit?
  • Welchen Lebensstatus zeichnet sie aus? Hat sie Kinder, ist sie verheiratet?
  • In welchem Stadium des Conversion-Prozesses befindet sich die Zielperson zurzeit?

Alle Maßnahmen – Blogposts, Forenbeiträge, Expertenartikel, Angebote, Call-to-Actions, Landingpages, Thank-you-Pages und andere Maßnahmen des Content-Marketings – beziehen sich künftig auf die Persona. Gestalten Sie eine Website, die Ihre Persona anspricht. Schreiben Sie in einem Sprachstil, mit dem sie sich wohlfühlt. Wählen Sie Ihre Inhalte so, dass Sie auf Interesse treffen. Und vor allem, platzieren Sie sie dort, wo Ihre Zielperson sucht.

Sind die Inhalte interessant, werden sie geteilt und verlinkt, haben Sie auch bei Google einen Stein im Brett. Denn: Verschiedene Algorithmus-Updates machen es der bekannten Suchmaschine mittlerweile möglich, hochwertigen Content von inhaltslosen SEO-Texten zu unterscheiden.

Fazit: Schreiben Sie nicht in erster Linie für Google, sondern für Ihre Zielgruppe. Im Anschluss können Sie gerne noch den einen oder anderen SEO-Tipp umsetzen. Haben Sie schon von dem WDF*IDF-Standard gehört?

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