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So bringt ihr euer Unternehmen oder eure Marke in die Wikipedia

30.Januar 2019 - Public Relations -

Die Herzenswünsche vieler Unternehmen richten sich auf die Wikipedia. Die einen wollen in der Online-Enzyklopädie überhaupt einmal Erwähnung finden – mit einem Artikel zur Firma, den Marken oder der Unternehmerperson. Die anderen, die bereits einen Artikel haben, sähen sich vielleicht gerne anders dargestellt. Die Anliegen beider Gruppen sind verständlich. Schließlich ist die Wikipedia eine der meistbesuchten Websites und häufig das erste Suchergebnis bei einer Online-Recherche.

Erwähnung eurer Marke in der Wikipedia

Versuche, ohne gründliche Einarbeitung selbst in der Wikipedia aktiv zu werden, führen jedoch meist zu ärgerlichen Erlebnissen. Viele Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen können von Rückgängigmachungen, Löschungen oder Sperrungen ein Lied singen. Dabei ist der Grund durchaus nicht immer mangelnde Relevanz. Oftmals liegt es einfach nur an den lückenhaften Kenntnissen hinsichtlich der Möglichkeiten und der richtigen Vorgehensweise.

Schritt-für-Schritt-Guide zeigt unterschiedliche Wege auf

Der Aufgesang-Leitfaden Kommunikation in der Wikipedia will allen Interessierten solcherart Enttäuschungen ersparen. Der Schritt-für-Schritt-Guide gibt Neu-Wikipedianern das Rüstzeug an die Hand, um erfolgreich in der Wikipedia zu agieren. Denn die Online-Enzyklopädie hat ihr eigenes Regelwerk – mit offiziellen Bestimmungen und vielen ungeschriebenen Gesetzen. Mit dem richtigen Vorgehen steigt die Chance, in der Online-Enzyklopädie Akzeptanz zu finden.

Neu an dem Leitfaden ist, dass er neben Unternehmen erstmals Politiker, Träger öffentlicher Ämter und touristische Regionen in den Blick nimmt, die jeweils besondere Chancen haben. Aber auch für jene, die kein Anrecht auf einen Artikel in der Wikipedia haben, hält der Leitfaden Anregungen bereit, wie sie dort trotzdem Eingang finden – und zwar mit einer Artikelergänzung, dem Austausch von nicht mehr funktionierenden Links („Broken Links“) sowie einer Bildspende.

Grundsatzentscheidung: Selber machen – oder machen lassen?

Zweifellos ist es möglich, sich in die komplexe Materie einzuarbeiten. Doch stellt sich auch die Frage, ob sich der Aufwand im Einzelfall lohnt. Ein Unternehmen hat in der Regel kein Interesse daran, in der Wikipedia kontinuierlich und umfangreich als Autor mitzuwirken. Da es sich um ein Spezialgebiet handelt, dürfte es in den meisten Fällen effizienter sein, einen Spezialisten zu beauftragen, der über das nötige Know-how für die Umsetzung verfügt.

Für alle, die selbst zur Tat schreiten möchten, hält der Leitfaden kompakte Tipps bereit – etwa zu den Grundsätzen und zum Selbstverständnis der Wikipedia, zu Relevanzkriterien und Benutzerkonten, ebenso zu Fotos und Lizenzauswahl. Das Ratgeber-PDF zeigt zudem, wie Mitwirkende von vornherein Risiken minimieren und sich Hilfe und Unterstützung holen. Der Wikipedia-Leitfaden steht hier kostenlos zum Download bereit.

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Ein Beitrag von Peter Montag

Peter Montag ist Senior PR-Berater und seit 2004 bei Aufgesang. Er hat Politikwissenschaft und Kunstgeschichte studiert. Im Anschluss nahm er an einer PR-Aufbauqualifizierung teil und war freiberuflich sowie als Angestellter für verschiedene Verbände auf Landes- und Bundesebene als PR-Spezialist tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Texterstellung und PR-Konzeption. Außerdem betreut er zwei große Projekte bei uns in der Agentur: Presseverteiler.de und Kommunikation in der Wikipedia. Peter reist sehr gerne, insbesondere nach Osteuropa. In seiner Freizeit besucht er zudem gerne Kabarett-Veranstaltungen.



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