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6 Tipps: So macht auch trockener Content Spaß

18.Mai 2018 - Public Relations -

Darlehen, Versicherungen, Düngemittel – trockene Themen in spritzige Beiträge zu verwandeln, ist eine Kunst für sich. Vor allem im B2B-Bereich stehen Unternehmen vor der großen Herausforderung, ihrem Content Leben einzuhauchen. Denn vor allem leicht verdauliche und emotionale Themen erhalten Leser, Likes und Links. Für positive Resonanz braucht es unserer Meinung nach kein sexy Produkt, sondern lediglich ein paar Kniffe. Unsere sechs Tipps helfen euch, aus einem trockenen Thema fruchtbaren Content zu kreieren.

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1. Storytelling: Erzählt eine Geschichte!

Kleine Anekdoten lockern trockene Themen auf. Ihr macht das Thema mit Geschichten verständlicher und verleiht den Inhalten Persönlichkeit. Die Leser merken: Da ist jemand, der sich mit der Thematik auskennt und sein Wissen teilt. Berichtet gerne auch von persönlichen Erfahrungen. Wichtig ist nur, dass der Bezug zum Thema vorhanden ist und die Geschichte einen Bogen spannt.

2. Content mit Witz: Zeigt Humor!

Bringt eure Leser an der einen oder anderen Stelle zum Schmunzeln. Hierfür braucht es keinen Witz im eigentlichen Sinn. Schon die Wahl der Worte oder eine beiläufige Bemerkung vermittelt euren Sinn für Humor – so macht Lesen Spaß! Falls ihr euch nicht sicher seid, fragt einen Kollegen, ob eure Bemerkung verständlich und im Rahmen ist.

3. Kreative Einleitung: Fangt eure Leser ein!

Der Einstieg entscheidet, ob eure Leser weiterlesen oder euer Content direkt wieder in den Tiefen des Internets verschwindet. Auch hier kann eine kleine Geschichte, Empathie oder ein wenig Humor nicht schaden. Ziel ist es, den Leser emotional einzufangen und die Verbindung zum Thema herzustellen. Gebt außerdem einen kurzen Ausblick auf den Inhalt. Schließlich sollen eure Leser wissen, was sie erwartet.

4. Tonalität: Der Ton macht die Musik

Ein trockenes Thema zwingt nicht zu monotoner Sprache. Im Gegenteil: Nutzt die textlichen Möglichkeiten, um eure Inhalte lebhaft zu vermitteln. Natürlich solltet ihr euch je nach Dokument an gewisse Normen halten. In einem Blog ist ein eher informeller Plauderton jedoch willkommen.

5. Steilvorlagen: Bezieht euch auf Aktuelles!

Bezieht euch beim Schreiben auf aktuelle Diskussionen. Was ist gerade in Mode? Worüber reden die Leute? Wer aus der Promi-Welt hat sich einen Patzer geleistet oder eine bahnbrechende Entdeckung gemacht? Irgendetwas ist immer in aller Munde. Aufmerksamkeitsstarke Zitate und Anlässe bieten eine Steilvorlage für lebendige Texte. Wirkung zeigt dieses Stilmittel allerdings nur, wenn eure Leser es verstehen. Der Bezug sollte offensichtlich und für jeden nachzuvollziehen sein.

6. Visuelle Anreize: Ergänzt aussagekräftige Bilder!

Bilder erhöhen nicht nur die Interaktion mit Beiträgen, sie dienen auch der Unterhaltung – vor allem bei weniger starken Themen. Dabei sollte es sich nicht um staubtrockene Grafiken handeln. Es kann ein ansprechendes oder witziges Bild sein. Vielleicht gibt es eines, das die Andeutung aus Tipp 5 illustriert. Eine humorvolle Bildunterschrift kann die Bedeutung des Bildes verändern und den Blick des Lesers verändern oder erweitern. Seid kreativ und lasst euch Zeit für die Bildauswahl.

Fazit

Schon ein paar scheinbar kleine Kniffe sorgen dafür, dass eure Leser auch bei trockenen Themen am Ball bleiben. Mit einer witzigen, persönlichen Anekdote oder einem ansprechenden Bild vermittelt ihr Kompetenz und sorgt für Lesefreude.

 

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Ein Beitrag von Julia Schadeck

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