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13 nützliche Tipps für das Lektorat und Korrektorat von Texten

05.April 2018 - Featured, Public Relations -

Bei der Endbearbeitung von Texten ist Feintuning gefragt. Mit den folgenden 13 Tipps halten wir hier eine kleine Checkliste bereit, die das Lektorat und Korrektorat erleichtert …

2018-04-05_Lektorat_Korrektorat

Sprachduktus: Achten Sie darauf, dass der Text den richtigen Ton trifft – sowohl im Hinblick auf das Unternehmen und die Marke als auch im Hinblick auf seinen speziellen Einsatzzweck.

Ansprache: Stellen Sie sicher, dass der Text die Zielgruppe auch wirklich erreicht. Hierbei geht es oftmals nur um Nuancen wie die richtige Wortwahl und erläuternde Beschreibungen.

Textfluss: Behalten Sie auch den folgerichtigen Aufbau und inneren Zusammenhang des Textes im Blick – die Logik muss stimmen. Überarbeiten Sie Passagen, die Brüche aufweisen.

Grammatik: Die Überprüfung der Grammatik ist eine der zentralen Aufgaben beim Lektorat – hier gilt es, besondere Aufmerksamkeit walten zu lassen. Unter Umständen bietet es sich an, einen Text in einem separaten Durchgang auf grammatische Fehler zu prüfen.

Schreibweisen: In vielen Firmen existieren besondere Schreibregelungen. Als Lektor sollten Sie sich diese Vorgaben immer wieder vor Augen führen, um Abweichungen in Texten zu erkennen.

Verständlichkeit: Ein Text sollte verständlich sein – ersetzen Sie regionstypische Ausdrücke und Idiome, die ein Hindernis für die Aufnahme des Textinhalts darstellen. Dies gilt insbesondere für Texte, die online zur Verfügung stehen. (Ausgenommen hiervon sind Texte für lokale Zielgruppen).

Faktencheck: Stellen Sie sicher, dass alle Informationen im Text korrekt sind – überprüfen Sie Fakten, Zahlenangaben und Eigennamen auf Richtigkeit beziehungsweise die richtige Schreibweise.

Stimmige Bebilderung: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – beurteilen Sie daher die Stimmigkeit der Bilder, die in einem Text Verwendung finden, um Irritationen zu vermeiden.

Bildrechte und Zitate: Vergewissern Sie sich, dass Sie die auswählten Bilder und Zitate verwenden dürfen und dass Sie den Anforderungen der Kennzeichnungspflicht genügen.

Linkfunktion: Sind die angegebenen Links richtig – führen sie zur Zielseite? Auch das sollten Sie checken, damit der Leser zu weiterführenden Informationen gelangt.

Rechtschreibung: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie jeden Fehler entdecken – nutzen Sie ergänzend automatisierte Prozesse wie die Rechtschreibprüfung mit Word.

Wort-Wiederholungen: Die Suchfunktion von Word wiederum bietet sich an, um unschönen Wiederholungen auf die Spur zu kommen. Ersetzen Sie diese Wörter durch Synonyme.

Doppelte Leerzeichen: Doppelt gesetzte Leerzeichen verstecken sich in vielen Texten. Mit der Suchfunktion von Word lassen sich diese schnell auffinden und entfernen.

Achten Sie nicht zuletzt auch auf einheitliche Schreibweisen von Wortzusammensetzungen sowie einheitliche Formatierungen und darauf, dass in E-Mail-Adressen keine Umlaute enthalten sind.

TIPP: Es gibt spezielle Tools, mit denen sich Texte prüfen lassen. Das Textanalyse-Tool von Wortliga beispielsweise gibt Hinweise zur Lesbarkeit allgemein, zu überlangen Sätzen und zu vermeidbaren Füllwörtern.

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Ein Beitrag von PR-Berater

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