Machst du diese 5 Fehler im Content-Marketing?

von | 16. Mai 2014 | Content-Marketing

Lesedauer: 3 Minuten

Lesetipps
Mit den richtigen Inhalten im Netz macht man sich als Unternehmen so interessant, dass Kunden von allein zu einem finden. Nicht ohne Grund sind die größten Schlagwörter des Jahres Inbound- und Content-Marketing oder -PR.
Wenn man es richtig macht, steht dahinter eine gute Strategie. Diese fünf Fehler sollten aber unbedingt vermieden werden.

1. Du glaubst, dein Unternehmen sei interessant

Natürlich engagierst du dich im Bereich Content-Marketing, weil du eine Botschaft in der Welt zu verbreiten hast. Dummerweise interessiert sich dafür niemand, außer vielleicht die Kommunikationsprofis. Dabei ist Content-Marketing immer permission-based und inbound. Das heißt ganz einfach, dass sich die Inhalte auf das konzentrieren müssen, was die Kunden wirklich interessiert. Es gibt nämlich nur einen Weg, Kunden für sich einzunehmen. Von sich und seinen Produkten zu erzählen oder von den eigenen Werten zu sprechen ist der andere.

2. Viel versprechen, wenig halten

Die eigenen Inhalte sollten Sinn stiften, die Bedürfnisse der Kunden stillen oder Sorgen nehmen. Eine gute Überschrift und viele Klicks reichen nicht. Aus Traffic werden nur dann Kunden, wenn Inhalte tatsächlich interessant sind. Daher sollte sich auf Werte konzentriert werden, nicht auf Textmengen!

3. Einsame Inhalte

Kein Inhalt ist eine Insel. Wie fügt sich dein aktueller Content in die Gesamtkommunikation deines Unternehmens ein?

Idealerweise wird eine Grundstruktur für die eigenen Inhalte mit logischen Pfaden geschaffen, denen der Leser folgt. Diese Pfade sind nicht immer linear, weil die menschliche Entscheidungsfindung in einer datenreichen Welt nicht linear sein kann. Dennoch sollten sich logische Fortschritte und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme in den Kanälen finden, die die Kunden nutzen.

4. Du erzählst Kunden, wie brillant dein Unternehmen ist

Wahrscheinlich sind deine Mitarbeiter großartig in Ihrem Fachgebiet: Die Techniker sind brillante Techniker. Die Forschung und Entwicklung ist führend. Die Dienstleistung nimmt den Kunden alle Sorgen ab. Das einzige, was nicht großartig ist, ist der Content. Und genau deswegen bleibt die Großartigkeit deines Unternehmens im Verborgenen.

Wenn Mitarbeiter ihre Fachgebiete vorstellen, interessiert das im Wesentlichen deren Freundes- und Familienkreis. Wenn du aber Content-Marketing machst, teilst du die Geheimnisse und Expertise deiner großartigen Mitarbeiter mit der Öffentlichkeit. So können die brillianten Mitarbeiter deines Unternehmens potentiellen Kunden dabei helfen, eine Auskunft zu erhalten oder ein Problem zu lösen. Nur wenn du Wissen teilst, wirst du erfolgreich sein können.

5. Du glaubst, dein Content sei gratis

Viele denken, dass Sie frei verfügbaren Content produzieren, weil Sie sich nicht in Euros oder Bitcoins dafür bezahlen lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Kunden bezahlen für Ihre Inhalte mit ihrer Zeit, ihrer Aufmerksamkeit und manchmal mit ihren Daten. Darum ist es nötig, in der Inboud-PR freien Content zu verkaufen. Manchmal mit anderem Content (siehe Fehler 3) und manchmal mit tatsächlich bezahltem AdWords. Auch eine PR-Aktion hilft.

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