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Von A wie Agentur bis Z wie Zielgruppe – wie Sie Pinterest für Ihr Content-Marketing nutzen

07.August 2014 - Software und Tools -

Pinterest – ist das nicht diese Website mit den Bildern? Diese Frage schoss mir durch den Kopf, als ich auf einen Beitrag von t3n gestoßen bin: Es ging um Pinterest für das Content-Marketing. Bislang entzog sich die Plattform komplett meinem Blickfeld, da ich den Fokus auf Instagram, dem kleinen Bruder von Facebook, gelegt habe. Heute muss ich einsehen: Ein fataler Fehler. Ich bin im Pinterest-Fieber!  Bereits nach den ersten fünf Minuten ist mir klar, welchen Mehrwert die Website für Unternehmen und vor allem für Public-Relations-Akteure bietet.

Während meiner Recherche fing ich restlos Feuer. Der Beitrag von t3n erklärt in acht Tipps, wie Sie Pinterest effektiv für Ihr Content-Marketing einsetzen. Und diese sind es durchaus wert, dass ich sie Ihnen hier noch mal zusammenfasse: 

1.       Den Pin-it-Button einbinden

Ein, auf der eigenen Website eingebundener Pin-it-Button, ist unumgänglich. Dieser kleine digitale Kasten erleichtert den Usern den Zugriff auf den angebotenen Content.

2.       Den eigenen Pinterest-Account bewerben

Weisen Sie gezielt auf sämtlichen Ihrer Plattformen auf Ihren Pinterest-Account hin.

3.       Nur hochwertige Fotos nutzen

Das Netz ist voll von Fotos. Bieten Sie hochwertige Grafiken an, um sich von der Masse abzuheben.

4.       Bilder und Fotos mit passenden Texten aufwerten

Wer keine hochwertigen Fotos vorweisen kann, wertet Bestehende durch einen interessant-knackigen Text auf. Dies hat den Effekt, dass sich der Leser intensiver mit dem Bild auseinandersetzt, außerdem steigert ein kreatives Foto die Klickbereitschaft.

5.       Aussagekräftige Beschreibungen für eigene Pins nutzen

Ergänzen Sie Pins mit aussagekräftigen Texten, so dass Follower mehr Informationen über gepinnte Inhalte bekommen.

6.       Andere Pinterest-Nutzer in eigenen Pins taggen

Indem Sie andere Pinterest-Nutzer in Ihren Beiträgen erwähnen, sorgen Sie dafür, dass sich dieser wiederrum mit Ihrem Account auseinandersetzt.

7.       Interessanten Leuten oder Pinnwänden folgen

Legen Sie sich eine Liste an, in der für Sie interessante Accounts aufgeführt sind. Sie erhalten, ohne großen Aufwand, viele neue Ideen für Ihr Business und werden nebenher, über das, was in Ihrer Branche gerade Trend ist, auf dem Laufenden gehalten.

8.       Die eigenen Multiplikatoren kennenlernen

Bauen Sie eine Beziehung zu Ihren Followern auf. Im besten Fall steigern Sie die Sympathie für Ihr Unternehmen so weit, dass diese als Multiplikatoren freiwillig Ihren Content weiterverbreiten.

Die oben genannten Punkte sind im t3n Blog ausführlich erklärt und sind hier nachzulesen.

Fazit: Pinterest ist keine x-beliebige Like-Share-Plattform. Die Möglichkeiten, die sich Ihnen hier für Ihre PR-Arbeit bieten, sind genauso grenzenlos, wie die Anzahl der hochgeladenen Bilder. Der visuelle Fokus, die vielschichtigen Interaktionsoptionen und das einfache Handhaben machen es zu einem interessanten Kommunikationsinstrument, das großes Potenzial für Ihr Content-Marketing hat.

 

Autorin: Nele Thumann

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