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Viel mehr als „nur“ PR – mein Praktikum bei Aufgesang

30.Juni 2021 - Agentur intern -

Die letzten fünf Monate hat uns Paula im PR-Bereich tatkräftig unterstützt. Nach vielen spannenden Projekten, lustigen Mittagspausen und einigen Gehirnzellen mehr, endet ihr Praktikum nun leider. Bevor sie wieder den Agenturalltag gegen Univorlesungen tauscht, haben wir sie nochmal abgefangen und ihr einige Fragen zu ihrem Praktikum gestellt.

Interviewer: Hey Paula, schön, dass du bereit bist, uns von deiner Zeit bei Aufgesang zu berichten. Bevor wir aber zu den spannenden Fragen kommen, erzähl uns doch kurz etwas über dich.

Paula: Hallo auch von meiner Seite – und sehr gern! Erstmal zu mir: ich habe nun ganze fünf Monate Teil dieses wundervollen Teams sein dürfen und habe unfassbar viel gelernt – dazu aber gleich mehr. In meiner Freizeit bin ich eigentlich immer auf Achse: meistens findet man mich beim Sport – entweder beim Tanzen, Joggen, Tennis, Yoga oder während eines schweißtreibenden Workouts. Ansonsten treffe ich mich aber auch gerne mit Freunden zum gemeinsamen Kochen oder im Park. Ich studiere Public Relations hier in Hannover und habe während meines vierten Semesters bei Aufgesang Berufserfahrungen sammeln können.

 

I: Der Name deines Studiengangs verrät ja schon, in welchem Bereich du dein Praktikum absolviert hast. War das Praktikum so, wie du es dir vorgestellt hast?

P: Nein, tatsächlich nicht. Ich hatte das Glück, im Vorhinein mit einer Freundin, die bei Aufgesang arbeitet, zu quatschen, und hatte daher sehr hohe Erwartungen an mein Praktikum. Ich habe mir das Ziel gesetzt, so viele Bereiche wie möglich kennenzulernen und an so vielen Projekten wie möglich mitzuwirken, damit ich herausfinde, was genau ich mir für die Zukunft vorstelle. Realistisch betrachtet, waren meine Erwartungen etwas hochgesteckt – denn, wie sollte ich während meines ersten Praktikums schon so viel lernen, dass ich mir danach sicher sein kann, was ich will? Bei mir ist jedoch genau das eingetroffen. Wer sich proaktiv einbringt und fleißig ist, hat bei Aufgesang wirklich alle Möglichkeiten, sich zu entfalten.

 

I: Jetzt sind wir aber neugierig: In welchem Bereich siehst du dich in Zukunft?

P: Tatsächlich nicht ausschließlich im PR-Bereich. Ich hatte schon als Kind großes Interesse an Grafik und Design. Während meines Praktikums habe ich – nachdem ich Interesse daran bekundet habe – auch in diesem Bereich Erfahrungen sammeln dürfen. Die Kombination von PR, Content-Marketing und Design möchte ich nun nach meinem Bachelor fortführen und Grafikdesign studieren. Vielleicht werde ich ja in ein paar Jahren mal einen Katalog in der Hand halten, den ich selbst gestaltet habe und dessen Texte und Grafiken von mir erstellt wurden? Das wäre auf jeden Fall ein Traum von mir.

 

I: Wir drücken die Daumen, dass dein Traum wahr wird! Gab es denn auch etwas, was dir nicht gefallen hat?

P: Das ist eine schwierige Frage. Von meinen Aufgaben, der Atmosphäre im Team und den Rahmenbedingungen gibt es wirklich nichts, was mich gestört hat. Aber ganz ehrlich? Ein Vollzeit-Job ist ganz schön zeitintensiv. Damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe mein Leben lang immer viel Zeit in die Schule oder Uni gesteckt und auch nebenbei viel gearbeitet, daher dachte ich, dass wird ganz entspannt. Aber nach einem Arbeitstag – insbesondere mit den vielen neuen Eindrücken – war ich abends ganz schön kaputt und kam zu wenig anderem. Aber ich glaube, daran gewöhnt man sich auch: ein Vollzeit-Job kommt nun mal auf die meisten von uns zu. Hinzukommt, dass ich hier ja Gleitzeit hatte, sodass ich einigermaßen flexibel entscheiden konnte, wann ich meine Stunden nehme.

 

I: Daran gewöhnt man sich, da hast du Recht. Mir ging es am Anfang auch nicht anders. Aber Themenwechsel: Was war das Schönste an deinem Praktikum? Und was nimmst du für dich persönlich mit?

P: Das Schönste war für mich auf jeden Fall das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wurde. Von Anfang an wurde ich wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Natürlich brauchte ich vor jeder Aufgabe eine kurze Einarbeitung, aber wer die Aufgaben gewissenhaft bearbeitet, dem wird viel Verantwortung übertragen. Dadurch habe ich eigenständiges Arbeiten gelernt und am Ende so viel mitgewirkt, dass es einige Aufgaben gab, die ich quasi allein erledigt habe. Das ist ein wirklich tolles Gefühl, wenn man plötzlich seinen Text auf einer Website sieht oder eine selbst erstellte Grafik in einer Fachzeitschrift entdeckt.

Und was ich mitnehme, habe ich ja am Anfang schon angedeutet. Auf jeden Fall habe ich nach diesem Praktikum genauere Vorstellungen von meiner beruflichen Zukunft. Darüber hinaus habe ich viel branchenspezifisches Wissen erlangt und auch auf der persönlichen Ebene viel mitgenommen. Ich traue mir mehr zu und kann selbstbewusster in meine Zukunft blicken. Außerdem werde ich immer besser im „Nein-Sagen“ (ich gebe zu, da gibt es noch Verbesserungsbedarf, aber es wird langsam).

 

I: Da hast du Recht, insbesondere im Agenturalltag ist immer viel zu tun, da muss man manchmal auch nein sagen. Hast du noch Zeit für eine letzte Frage?

P: Soll ich darauf jetzt mit „nein“ antworten? 😀 Aber Quatsch, eine Frage ist auf jeden Fall noch drin.

 

I: Am „Nein-Sagen“ musst du wirklich noch arbeiten, aber ein Glück für unsere zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten. Ich würde nämlich noch gerne von dir wissen, was du deinen Nachfolgenden mit auf den Weg geben würdest.

P: Oh, da habe ich eine grundlegende Sache, die ich jedem empfehlen würde, und zwar: Macht ein Praktikum – und das am besten so lange wie möglich! Insbesondere in einer Agentur habt ihr die Möglichkeit, die volle Bandbreite der Marketing-, PR-, SEO- oder PPC-Welt kennenzulernen. Ich verspreche euch, ihr werdet es nicht bereuen!

 

I: Das ist ein guter Rat. Danke Paula, dass du dir die Zeit genommen hast! Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg.

P: Ich danke euch für die tolle Zeit, die ich hier hatte!

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Ein Beitrag von Aufgesang-Team



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