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Vertrauen gewinnen: 3 Essentials für Ihren Online-Shop

30.Oktober 2014 - Public Relations -

Das Vertrauen von potentiellen Kunden zu gewinnen ist nicht immer leicht. Dies gilt besonders im Bereich des E-Commerce. Trust-Elemente tragen dazu bei, die Glaubwürdigkeit von Webseiten zu stärken. Einige grundlegende Maßnahmen dazu haben wir Ihnen bereits im ersten Teil unseres Artikels vorgestellt. An dieser Stelle fokussieren wir uns insbesondere auf Trust-Elemente, die Ihnen als Online-Händler helfen, Kunden zu gewinnen.

Social Signals

Die Generation Social Media zeigt uns, wie wichtig Empfehlungen von Freunden und Bekannten sind. Viele Webseiten werben bereits mit der Zahl ihrer Fans auf Social-Media-Portalen über Plugins. An der richtigen Stelle platziert, können diese dem Nutzer ein Peer-Feedback geben, das sein Vertrauen in das Produkt oder das Unternehmen steigert. Hier geht es nicht um die maximale Zahl an Fans, sondern um „Social Trust“. Wie Sie es richtig machen, sehen Sie bei bildlkontakte.de: auf einen Blick erkennen Sie, wie viele Google+ und Facebook-Follower die Seite hat.

Kundenmeinungen und Erfolgsbeispiele von Referenzkunden

Die Kaufentscheidung von potentiellen Kunden lässt sich von existierenden Kundenmeinungen zum Produkt oder zur Dienstleistung beeinflussen. Weniger ist aussagekräftiger als Empfehlungen von anderen Kunden als Trust-Elemente in Ihre Webseite zu integrieren. Auch Erfolgsbeispiele und Best-Case-Studies von Referenzkunden, die zeigen was Sie und Ihre Arbeit ausmacht, unterstützen Ihre Glaubwürdigkeit.

Gütesiegel

Prüf- oder Gütesiegel von unabhängigen Stellen werten eine Dienstleistung oder ein Produkt auf und sind bewährte Trust-Elemente. Diese garantieren durch transparente Prüfkriterien und Neutralität eine objektive Bewertung der getesteten Produkte – das schafft Vertrauen. Besonders für Online-Shops ist die Auszeichnung mit entsprechenden Zertifikaten und Siegeln essentiell.
Um die gewünschte Wirkung mit den Siegeln zu erzielen, ist die richtige Platzierung der Zertifikate wichtig. Sie müssen deutlich vom Kunden wahrgenommen werden, dürfen das Gesamtbild nicht stören. Die Einbindung im Header oder im Randbereich hat sich bewährt.

Paradebeispiele für eine gute Integration der genannten Gütesiegel, sind die Deutsche Internet Apotheke, MonsterZeug und Reifen.com. Auf den Webseiten der Deutschen Internet Apotheke und von MonsterZeug ist das Gütesiegel gut sichtbar für den Kunden, im Randbereich beziehungsweise im Header, platziert. Der Online-Händler reifen.com hat den Zertifizierungsprozess des TÜV SÜD durchlaufen und führt das Siegel S@fer-shopping ebenfalls im Header seiner Webseite.
Diese Siegel stehen auch auf der Liste der Initiative D21, ein gemeinnützige Verein, der im Bereich E-Commerce vertrauensbildende Maßnahmen initiiert und fördert. Das Projekt Internet-Gütesiegel verfolgt das Ziel Warenanbietern die Wahl eines Siegels zu erleichtern und die Online-Shopper auf die Gütesiegel aufmerksam zu machen. Die Initiative D21 entwickelt und überwacht Qualitätskriterien für die Internet-Gütesiegel und prüft regelmäßig neue Anbieter-Empfehlungen.
Die wichtigsten Online-Gütesiegel:

Fazit: Die Mischung macht‘s

Auch wenn die Einbindung von Trust-Elementen einen zeitlichen Aufwand bedeutet, lohnt sich der Einsatz. Trust-Elemente sind entscheidende Maßnahmen, Kunden für sich zu gewinnen. Ein ansprechendes Design, eine benutzerfreundliche Oberfläche, die Bereitstellung von gut aufbereiteten Informationen, die Integration von Bewertungen und Gütesiegeln sowie eine offene Kommunikation ergeben eine effektive Mischung. Also, schauen Sie sich Ihre Webseite noch einmal näher an: Wenn Sie ein Kunde wären, würden Sie der Seite vertrauen?

Autorin: Sandra Schütz

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Ein Beitrag von Sandra Schütz



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