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Veröffentlichung garantiert – Matern- und Pressedienste

30.Juni 2010 - Public Relations -

Auch die beste Pressearbeit kann nicht sicherstellen, dass es zu Veröffentlichungen in den Medien kommt. Denn für welche Meldungen sich eine Redaktion entscheidet, ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Anders ist das bei den Presse- und Materndiensten. Hier ist der Erfolg garantiert. Der Beitrag verrät, welche Möglichkeiten es gibt.

Sie haben sich bereits etliche Male mit Informationen an die Presse gewandt – jedoch ohne Erfolg? Sie möchten ganz bestimmte Inhalte zu einem Produkt einem breiten Publikum im redaktionellen Rahmen bekannt machen?
Eine Alternative zu Anzeigenschaltungen bieten Presse- und Materndienste. Sie garantieren in einem bestimmten Zeitraum eine festgelegte Auflage und Reichweite Ihres Artikels in Tageszeitungen, Wochen- und Heimatzeitungen, Anzeigenblättern, aber auch im regionalen Radio- oder Fernsehprogramm sowie in Online-Medien.

Zwei der größten Anbieter sind AKZ und materndienst.de. Die Angebote innerhalb der Branche ähneln sich, einige sind jedoch beispielsweise rein auf Radiobeiträge spezialisiert. Gebucht werden können Beiträge in unterschiedlichem Umfang mit variierenden Reichweiten. Auch reine Online-Veröffentlichungen oder die regionale Begleitung von Promotion-Touren sind möglich.

Zwischen Matern- und Pressediensten gibt es jedoch einige grundsätzliche Unterschiede.

Pressedienste

Über einen Pressedienst verbreitete Beiträge werden in den redaktionellen Teil des jeweiligen Mediums integriert. Die Redaktion behält sich dabei vor, inhaltlich zu kürzen und Änderungen vorzunehmen. Zudem dürfen die Texte nicht werblich formuliert sein und weder Produktnamen noch Preise enthalten.

Um diese Hürden zu umgehen bieten sich beispielsweise Servicebeiträge an, die ein bestimmtes Verbraucherthema zunächst allgemein behandeln, um dann einen Unternehmensvertreter als Experten zu zitieren oder auf weiterführende Informationen auf der eigenen Website zu verweisen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Präsentation eines Rezeptes, das ein eigenes Produkt als Zutat oder Hilfsmittel enthält.

Grundsätzlich gilt: Je neutraler und informativer ein Beitrag ist, desto höher ist die Akzeptanz durch die Redaktionen. So kann wiederum die Auflage steigen – teilweise weit über die garantierte Mindestauflage hinaus.

Materndienste

Über den Materndienst lassen sich auch werblich formulierte Texte mit Produkt- und Preisangaben veröffentlichen. Allerdings werden diese Beiträge in der Regel als Anzeigen gekennzeichnet, sind jedoch ansonsten genau so gestaltet, wie die Artikel im redaktionellen Teil.

Qualität bieten

Die Veröffentlichung eines Beitrages alleine garantiert noch keinen Erfolg bei der Zielgruppe. Dazu bedarf es professioneller, auf die Zielgruppe ausgerichteter Texte ebenso wie aussagekräftiger, ansprechender Bilder. Hier empfiehlt es sich, auf die Hilfe von Profis zurückzugreifen.

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Ein Beitrag von PR-Beraterin



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