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Superlative vs. Quizfragen – die unglaublichsten sieben Tipps für erfolgreiche Viral-Artikel

19.August 2014 - Public Relations -

Wir sind alle infiziert. Unsere „Krankheit“ verbreitet sich epidemisch. Ein Impfstoff existiert nicht. Der einzige Ausweg wäre eine drastische Isolation von der digitalen Außenwelt.

Beruhigen Sie sich bitte! In diesem Blogbeitrag geht es nicht darum, dass die gesamte Menschheit in absehbarer Zeit „über den Jordan geht“. Die Rede ist von Viralen Inhalten, die sich ohne großen Kosten-und Zeitaufwand, wie ein Virus, im Internet weiterverbreiten. Die nachfolgenden zehn Tipps zeigen, wie Sie mit ein paar einfachen Tricks, Inhalte pushen und Ihre Klickrate steigern.

1.       Kompakte Inhaltsangaben in der Überschrift

Verzichten Sie in Überschriften auf Wortspielerein. Beschreiben Sie lieber detailgetreu, was in dem Video oder Artikel zu sehen ist. Ein großer Fehler ist, Inhalte anzuteasern, die im weiterführenden Link nicht zu sehen sind. Dies lässt Sie unglaubwürdig erscheinen und die Nutzer fühlen sich hintergangen.

2.       Ausrufezeichen und krasse Adjektive sind sowas von Willkommen!

Alle PR-ler fürchten sich vor den sogenannten Plastikwörtern. Nicht bei viralen Artikeln. Hier ist das Motto „klotzen statt kleckern“. Sie haben die schrägsten, abgefahrensten, komischsten, horrormäßigsten Geschichten die das Social-Web bietet? Ausrufezeichen!

3.       Und dann passierte das absolut Unglaubliche…

Na, wollen Sie nicht wissen, was geschah? Genau das ist der Trick. Setzten Sie die Überschrift Ihres Artikels zusammen. Erklären Sie erst, was die betreffende Person erwartet und ergänzen Sie dies mit „Was dann geschah konnte niemand voraussehen…“. Sie wecken die Neugier Ihrer Zielgruppe und machen Lust auf mehr.

 4.       Lösen Sie Emotionen aus

Erregen Sie Aufsehen mit Ihren Beiträgen. Mit Inhalten, die emotional berühren, steigern Sie die Chance, dass die Zielgruppe Ihren Content weiterverbreitet. Gut geeignet sind Videos mit Tieren, außergewöhnlichen Liebesgeschichten und überraschenden Auftritten.

 5.       Sprechen Sie in Listen statt in Rätseln

Listicles (wie diese hier) sind im Web beliebt. Mit jeder Nummer steigt die Spannung – „Was mag auf Platz eins sein?“. Effektiv ist es, wenn Sie in der Überschrift kurz anteasern, was zu sehen ist. Ein Beispiel wäre „Die zwanzig absolut peinlichsten Büropannen – bei Nummer sieben hatten wir vom Zuschauen Tränen in den Augen!“

6.       SIE fühlen sich angesprochen?

Eine lang bekannte, aber oft vergessene Möglichkeit, um die Zielgruppe auf Ihre Artikel aufmerksam zu machen, ist die direkte Ansprache. Mit dieser schaffen Sie es, eine persönliche Basis herzustellen und eine Beziehung aufzubauen. In diesem Zusammenhang ist es kein No-Go, in Großbuchstaben zu schreiben.

7.       Die BRD, Land der Quizfragen

Nutzen Sie die „Sucht“ der Deutschen nach Quizshows für Ihre PR. Mit Hilfe einer Frage in der ersten Zeile beziehungsweise Überschrift, gewinnen Sie die Aufmerksamkeit der User und animieren sie, auf den Link zu klicken. Ein Erfolgsgarant ist hierbei die Konstruktion: Wie/Welcher…bist Du?“.  Für Tanzschulen bietet sich für eine solche Aktion zum Beispiel der  21. August an. Es ist Dirty-Dancing-Tag. Stellen Sie auf Ihrer Website die Frage „Welcher Dirty-Dancing Charakter bist/sind Du/Sie?“ und verknüpfen Sie diese mit Ihren Social-Media-Kanälen. Sie erhöhen die Chance, die Reichweite Ihres Beitrages und die Zugriffsrate auf Ihre Website zu steigern.

 

Autorin: Nele Thumann

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Ein Beitrag von Aufgesang-Team



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