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Social-Media-Updates Juli 2018

02.August 2018 - Social Media -

Diesen Monat dreht sich alles um Video-Content, Live-Videos und Video-Anrufe. Social Media geht einen Weg, den viele Unternehmen begrüßen. Um damit Schritt zu halten, haben wir euch hier die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt.

 

 

Facebook

Ads in den Facebook Stories

Wie bereits Instagram und Snapchat, rüstet auch Facebook in Sachen Werbung nach und stattet die Stories mit kleinen Werbeblöcken aus. Laut Mark Zuckerberg seien die Facebook Stories „auf dem direkten Weg, den News-Feed zu überholen“. Facebook verzeichnet mit den kurzen Clips derzeit 150 Million Tätigkeiten am Tag.

Videos auf Facebook im Gruppenchat

Auf Facebook gibt es künftig Watch Partys. Diese sollen es ermöglichen, Videos – live oder aufgezeichnete – mit einer ausgewählten Gruppe anzuschauen. Die Idee dahinter: Durch den Echtzeit-Faktor sollen mehr Austausch und somit mehr Aktivität entstehen, wie es schon bei Live-Videos der Fall ist. Besonders für Unternehmen steckt hier Potenzial, mehr Reichweite zu generieren, wenn der Video-Content mehr Aufmerksamkeit erhält.

WhatsApp

Video- und Sprachanrufe im Gruppenchat

Endlich kommt die langersehnte Funktion: WhatsApp stellt Usern eine Konferenzfunktion für Anrufe zur Verfügung. Um eine schnelle Konferenz abzuhalten, müssen Nutzer in Zukunft nicht mehr auf Facebook, Skype oder FaceTime ausweichen. Stattdessen können Gruppenchats nun in der App Video- oder Sprachanrufe tätigen. Das Maximum der Teilnehmer beträgt vier User.

LinkedIn

LinkedIn aktualisiert Campaign-Manager

Der neue Campaign-Manager von LinkedIn vereinfacht das Organisieren und Evaluieren von Kampagnen. Neben einem übersichtlicheren Interface, das unter anderem das Vergleichen von Kampagnen intuitiver gestaltet, gewährt die neue Version mehr Einsicht in die Kampagnen-Details und das Personalisieren der Anzeigeoptionen.

 

LinkedIn implementiert Microsofts Machine-Learning in das Content-Management

LinkedIns News-Feed wirkt teilweise noch etwas eingerostet. Wochenalte Posts und uninteressanter Content landet auf der Startseite. Die KI-Tools von Microsoft sollen jetzt Abhilfe schaffen. Der Azure Content-Moderator verspricht einen besseren Algorithmus für das Content-Management und erkennt, welche Posts auf der auf eure Startseite passen.

Instagram

Blauer Haken: Nutzerverifikation im Schlaf

Der blaue Haken auf Instagram sagt aus, ob der Nutzer eines Profils von Instagram verifiziert ist. So wissen Follower, ob es sich bei einer Person aus der Öffentlichkeit um den echten Account oder womöglich um einen Fake handelt. Der Verfikationsprozess dauert bislang jedoch eine Weile. Aus diesem Grund testet Instagram die Möglichkeit, seinen Account mittels Personalausweis zu beglaubigen. Dass diese Daten dabei in den Besitz Facebook Inc. gelangen, sollte dem Nutzer vorher bewusst sein.

Follower heimlich entfernen oder ausschließen

Unternehmen und öffentliche Accounts können jetzt auswählen, wer ihnen folgen darf und wer nicht. Im Normalfall sind viele Follower ein gutes Zeichen in den sozialen Medien. Algorithmen bewerten den Content allerdings häufig nach Aktivität. Viele Follower bringen daher keinen Nutzen, wenn nur wenige davon Liken, Kommentieren und Teilen. Um den relativen Anteil der aktiven Nutzer auszugleichen, kann es sich lohnen, inaktive Nutzer mit der neuen Funktion zu entfernen, um ein besseres Ranking zu erhalten. Firmen, die zusätzlich in mehreren Ländern unterwegs sind, bietet Instagram die Möglichkeit, Stories regional zu schalten.

Stories werden interaktiver

Seit Anfang des Monats kann jeder Nutzer in seinen Stories Musik dudeln lassen. Die neuen Musik-Sticker lassen aus einer integrierten Musikbibliothek Songs bis zu 15 Sekunden spielen. Um die Follower miteinzubeziehen, bietet Instagram an, Fragen-Sticker in die Stories zu integrieren. Sowohl Follower als auch die User selbst, können Fragen stellen und beantworten. Besonders für Marken steckt hier Potenzial, CSR zu betreiben.

Snapchat

Snapchat gewährt Einsicht in das Nutzerverhalten

„Footprints“ nennt sich das neue Reporting von Snapchat und gewährt Einblick in das Nutzerverhalten der Snapchatter. Mittels GPS-Daten, die die User freiwillig an Snapchat abtreten, können Marketer wichtige Erkenntnisse für Targeted-Advertising schlussfolgern. Der Aufenthaltsort gibt Auskunft darüber, wo sich welche User zu welchem Zeitpunkt aufhalten. So fällt es leicht zu bestimmen, welche Werbung es sich zu schalten lohnt.

Mehr Macht den Influencern

Diesen Monat pusht Snapchat seine Influencer mit gleich zwei neuen Leckerbissen. Zum einen stärkt die Plattform Kollaborationen zwischen Marken und Influencern. So können sich beide Parteien zusammentun und gemeinsame Kampagnen starten. Zum anderen erhalten Influencer exklusive und selbstgestaltete Sticker. Zur Verfügung stehen diese als Packs, die Follower herunterladen dürfen. Das stärkt das Community-Gefühl und bindet die Follower an die Social-Media-Promis.

Twitter

Verwandte Hashtags in den Trends

Hashtags stehen fortan zu zweit in den Trends. Die Twitter-Trends sind das Herzstück der Plattform. In Zukunft stehen dort nicht mehr nur die Top-Themen, sondern auch Hashtags, die dazugehören. Beispielsweise erhält die #WM2018 den Zusatz #DieMannschaft. Mit dieser Neuerung kann eine insgesamt höhere Aktivität einhergehen, da die User auf mehreren Hashtags unterwegs sind. Gleichzeitig werden repetitive Hashtags geballt zusammengefasst und neue Hashtags können sich in den Trends etablieren.

YouTube

YouTube goes VR

VR macht auch vor YouTube keinen Halt. Zwar ist sie noch lange nicht im Mainstream angekommen, dennoch haben die Big Player der Medienbranche den Trend auf dem Schirm. Ziel von YouTube ist es, die Plattform VR-fähig zu machen und auszubauen. Dazu gehört, Virtuelle Realität mit YouTube zu erfahren. Exklusiver VR-Content ist ein Bestandteil davon. Ebenso soll es möglich sein, Videos in der virtuellen Realität mit Freunden anzuschauen.

Vertikale Videos

Für viele ist es ein Fluch, für viele ein Segen: Vertikale Videos. Perfekt fürs Handy, ein Graus auf dem Desktop. Doch YouTube schafft beiden Parteien Abhilfe und optimiert die Komptabilität. Der berühmte schwarze Rand im Fenster verschwindet. Das ändert zwar nichts daran, dass Videos im Hochformat geschaut werden müssen, trägt aber zum Seh-Komfort bei. Mit dieser Änderung folgt YouTube dem Trend und fördert ihn. Vertikale Videos werden in Zukunft weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Video-Content bleiben.

 

Autor: Leon Dalla Vecchia

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Ein Beitrag von Aufgesang-Team



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