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Newsletter mit Potenzial nach oben – Warnsignale Öffnungs- und Klickrate

25.November 2013 - Online Marketing -

Die Arbeit am eigenen Newsletter lohnt sich – das wurde in einem unserer letzten Blogbeiträge deutlich. Woran Sie genau arbeiten sollten, sagen Ihnen sechs konkrete Warnsignale. Wie Sie Ihren Verteiler sinnvoll erweitern, wissen Sie bereits. Mit diesem Beitrag führen wir unsere kleine Newsletter-Serie fort. Sie haben beobachtet, dass Ihre Öffnungsrate stetig sinkt? Wir erklären, wie Sie Ihre Empfänger neugierig machen auf die Inhalte Ihrer Mailings. Liegt Ihre durchschnittliche Klickrate schon unter dem deutschen Unternehmensdurchschnitt von 9,5 Prozent? Auch dann wird’s Zeit, etwas zu ändern.

Warnsignal Nr. 2: Die Öffnungsrate sinkt stetig

Die Anzahl der Empfänger im Verteiler sagt noch nichts über den Erfolg eines Newsletters aus. Zu den wichtigsten Kennzahlen  für die Evaluation von Mailings gehört die Öffnungsrate. Sie gibt prozentual an, wie viele der versendeten E-Mails tatsächlich vom Empfänger geöffnet wurden. Eine schlechte Rate kann ein Zeichen dafür sein, dass der Betreff nicht in Ordnung ist oder der Empfänger schlechte Erfahrungen mit vorherigen E-Mails gemacht hat. Vielleicht hat er mit anderen Inhalten gerechnet oder sie waren nicht spannend genug. Ihre gesamte Arbeit ist umsonst, wenn die Empfänger Ihre Mailings nicht öffnen.

… so steigern Sie Ihre Öffnungsrate

Ein Empfänger entscheidet hauptsächlich anhand von Absender- und Betreffzeile, ob er eine E-Mail öffnet oder nicht.  Experimentieren Sie zunächst mit der Betreffzeile. Generell gilt: Nicht zu lang, die wichtigsten Informationen an den Anfang und Interesse wecken durch originelle Formulierungen. Variieren Sie Ihren Betreff und testen Sie die Öffnungsrate daraufhin. Den Betreff mit der höchsten Rate nehmen Sie in die nächste Testphase hinein. Mit sogenannten A/B-Tests optimieren Sie verschiedene Elemente Ihrer E-Mails Schritt für Schritt. Wen haben Sie als Absender angegeben – das Unternehmen, eine Abteilung, einen Mitarbeiter? Auch hier lohnen sich Tests.

Warnsignal Nr. 3: Klickrate unter dem Durchschnitt

Ebenso wie die Öffnungsrate gehört auch die Klickrate zu den wichtigsten Kennzahlen zur Evaluation von Mailings. Die Klickrate gibt die Anzahl der Klicks im Verhältnis zur Versandmenge an. Sinkt der Wert, ist das ein schlechtes Zeichen. Woher wissen Sie aber nun, dass Sie eine wirklich schlechte Klickrate haben? Es gibt einen (eher vagen) Durchschnitt. Der Anbieter für E-Mail-Technologien Epsilon hat eine Studie zum Erfolg von E-Mail-Kampagnen in Deutschland durchgeführt. Die durchschnittliche Klickrate beim deutschen E-Mail-Marketing liegt bei 9,5 Prozent. Seien Sie jedoch vorsichtig mit diesen Zahlen: Je nach Art des Newsletters, Unternehmen und Branche schwankt diese Zahl stark. Einen starken Einfluss auf die Klickrate haben die Inhalte des Newsletters: Geklickt wird nur, wenn die Texte neugierig machen auf weitere Informationen.

… so steigern Sie Ihre Klickrate

Je höher die Öffnungsrate, desto größere Chancen haben sie auch, Ihre Klickrate zu erhöhen. Hohe Werte erhalten Sie durch einen ansprechenden Aufbau der Newsletter-Inhalte und relevanten, hilfreichen oder interessanten Content.  Nutzen Sie die Informationen, die Sie zum Beispiel durch die Anmeldung oder durch das Nutzer- und Klickverhalten von Ihren Empfängern haben und personalisieren Sie Ihre Mailings. Füllen Sie Ihren Newsletter nicht mit langen Texten, machen Sie lieber mit kurzen, knackigen Teasern auf Inhalte auf Ihrer Website aufmerksam. So erhöhen Sie nicht nur die Klickrate, sondern auch Ihren Traffic. Wichtig ist, dass Ihre Leser genau wissen, wo sie klicken müssen – achten Sie auf eindeutige Call-to-Actions. Sie steigern Ihre Klickrate außerdem mit einem ausgewogenen Bild-Text-Verhältnis, gut lesbaren und übersichtlichen Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung.

Fazit: Geringe Öffnungs- und katastrophale Klickraten sind ein Zeichen für schlechte Absender- und Betreffzeilen, aber auch für eine mangelnde inhaltliche Planung. Diese und die textliche Umsetzung erfordern redaktionelles Know-how und Zeit. Professionelle Newsletter lassen sich nicht einfach nebenher umsetzen. Versuchen Sie, mit unseren Tipps die Messwerte Ihres Newsletter zu verbessern. Haben Sie all das bereits umgesetzt und Ihre Klickraten liegen nach wie vor unter dem Unternehmensdurchschnitt? Wir beraten Sie gerne zu redaktionellen Newslettern.

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