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Newsletter mit Potenzial nach oben – 6 Zeichen

15.November 2013 - Online Marketing -

Das E-Mail-Marketing ist einer der erfolgreichsten Marketing- und PR-Kanäle – für Kundenbindung, Image, Traffic und Umsatz. Kein Wunder, dass der Newsletter ein so beliebtes und weit verbreitetes Mittel ist. Das Instrument an sich verspricht noch keinen positiven Effekt für Ihre PR; es erfordert Ressourcen und vor allem Knowhow, um Ihre Mailings zum Erfolg zu führen. Ganz konkrete Warnsignale geben Aufschluss über Gelingen oder Misserfolg Ihres Newsletters.

Warnsignale, dass ihr Newsletter nicht so funktioniert, wie er sollte, gibt es viele. Diese sechs Zeichen sollten Sie immer im Blick behalten:

  1. Es tragen sich mehr Empfänger aus dem Verteiler aus, als sich Leute für den Newsletter anmelden.
  2. Die Öffnungsraten gehen in den Keller.
  3. Die durchschnittliche Klickrate bewegt sich weit unter dem deutschen Unternehmensdurchschnitt von 9,5 Prozent.
  4. Folge-Handlungen gibt es kaum welche, die Klicks auf die Call-to-Actions sind gering.
  5. Die Bounces und Spam-Raten steigen an.
  6. Sie erreichen Ihre PR- oder Marketing-Ziele nicht.

Bei Ihnen trifft keiner der Fälle zu? Dann dürfen Sie mit Ihrem Newsletter zufrieden sein. Falls Sie bei sich doch das ein oder andere Anzeichen für mögliche Schwachstellen entdecken: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. In den folgenden Wochen werden wir Ihnen in einer kleinen Serie vorstellen, wie Sie diese Stolpersteine aus dem Weg räumen. Den Anfang macht der Verteiler…

 

Warnsignal Nr. 1: Der Verteiler schrumpft

Je mehr Menschen Ihren Newsletter lesen, je mehr Reichweite er hat, desto größer sind die Chancen, dass Sie Ihre Ziele erreichen. Daher sollte Ihr Verteiler von Monat zu Monat wachsen. Tut er das nicht, sind Ihre Informationen nicht hilfreich oder interessant genug für die Empfänger oder Sie bieten keinen Mehrwert. Eine schwindende Mailingliste spricht für minderwertige Adressdaten.

 …so erweitern Sie Ihren Verteiler sinnvoll

Wichtig ist, dass sich ihre Empfänger bewusst für Ihren Newsletter entscheiden. Informieren Sie ausführlich über das, was den Leser bei Anmeldung erwartet. Machen Sie den Nutzen für die Empfänger deutlich. Dadurch melden sich nur diejenigen an, die an Ihren Inhalten interessiert sind – das Risiko, dass es Abmeldungen gibt, ist geringer. Nutzen Sie viele verschiedene Kanäle, um über Ihr Newsletter-Angebot zu informieren – Hinweise bei Veranstaltungen, die Signatur in der E-Mail, ein Anmeldeformular auf Ihren Landingpages, persönliche Empfehlungen, Share- oder Tweet-Buttons. Eine besonders wichtige Plattform ist Ihre Website, da die Besucher Ihrer Unternehmenspräsenz bereits ein Grundinteresse an Ihrem Angebot mitbringen. Ein optimales Anmeldeformular hält die Hürden gering: Nur die nötigsten Felder und von jeder Seite aus erkenn- und erreichbar. Eine kleine Checkbox am Ende des Kontaktformulars macht die Anmeldung für Website-Besucher, die ohnehin mit Ihnen in Kontakt treten möchten, sehr bequem und fördert die Anmeldequote.

Im Content-Marketing wird bereits viel mit hochwertigen Inhalten gearbeitet, um die Reputation im Web und das Ranking bei Google zu steigern. Dieser Content bietet sich unserer Erfahrung nach für die Adressgewinnung an. Gute Inhalte erhalten überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit. Platzieren Sie Ihr Anmeldeformular auf Landingpages oder Thank-you-Pages und bieten Sie Besuchern, die bereits ein Interesse an Ihren Produkten haben, mit Ihrem Newsletter-Angebot einen zusätzlichen Mehrwert.

Fazit: Newsletter sind sowohl in der Konzeption als auch in der Umsetzung und Betreuung komplex und aufwändig. Stolpersteine gibt es daher viele und nicht selten fressen die regelmäßigen Mailings Zeit und Ressourcen, ohne einen messbaren Effekt zu erzielen. Ein Zeichen dafür sind konstante Einbußen beim Verteiler. Gerne beraten wir Sie zu redaktionellen Newslettern.

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