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Ein aufregender SEO-Marathon – mein Praktikum bei Aufgesang

11.November 2021 - Agentur intern -

Nach sechs aufregenden Monaten endet Alissas Praktikum im Bereich Online-Marketing. Sie konnte nicht nur den Agenturalltag kennenlernen und viel Fachwissen mitnehmen, sondern auch viele Erfahrungen für sich persönlich machen. Wir haben sie abgefangen, um im Interview noch mehr spannende Facts zu ihrem Praktikum bei Aufgesang zu erfahren.

Alissa bei Aufgesang

Hallo Alissa! Bevor wir zum Eingemachten kommen: Möchtest du uns kurz ein paar Dinge über dich erzählen?

Hallo, ja klar gerne! Ich bin Alissa, 22 Jahre alt und habe im Mai mein sechsmonatiges Praktikum im Bereich Suchmaschinenoptimierung bei Aufgesang gestartet. Aktuell studiere ich Medienmanagement in Salzgitter und fange demnächst mit meiner Bachelorarbeit an.

Nun bist du ja während deines Praktikums ganze sechs Monate bei Aufgesang gewesen. Wie war es, die Agentur ein halbes Jahr lang zu unterstützen?

Insgesamt war es eine tolle Erfahrung! Da die Einarbeitungsphase etwas Zeit benötigt, waren sechs Monate eine gute Länge, um das Agenturleben und viele verschieden Aufgaben kennenzulernen. So konnte ich mich nicht nur an der Optimierung von Texten zu Sommertrends beteiligen, sondern auch für einige Kunden die Adventskalenderbereiche mitgestalten. Vor allem in der zweiten Hälfte des Praktikums habe ich mich richtig als Teil der Agentur gefühlt und durch die bis dahin erworbene Erfahrung wurden mir komplexere und anspruchsvollere Aufgaben sowie auch mehr Verantwortung zugetragen, sodass ich kleine Teilprojekte eigenständig betreuen durfte.

In sechs Monaten hattest du sicherlich viel Zeit, um in verschiedene Bereiche und Projekte hineinzuschauen. Erzähl uns doch mal, womit du hauptsächlich beschäftigt warst und was dir am meisten Freude bereitete.

Die meisten Erfahrungen durfte ich im SEO-Bereich sammeln, aber auch bereichsübergreifend konnte ich Einblicke in den Content- und PPC-Bereich bekommen. Selbst die festen wöchentlichen Aufgaben wie beispielsweise die Erstellung von Briefings für den Ratgeberbereich eines Kunden, die Durchführung von Keywordrecherchen für verschiedenste Branchen, Kunden und Themen und die Anpassung von Texten für ein Online-Magazin unterschieden sich dennoch je nach zu behandelndem Thema. Hinzu kamen spontan anfallende individuelle Aufgaben, in die ich mich neu einarbeiten musste und wodurch sich ein breit gefächerter Aufgabenbereich sowohl in Bezug auf Kunden als auch inhaltlich ergab. Auch der Einblick in die verschiedenen Programme und Tools war sehr interessant und nach etwas Zeit konnte ich sie problemlos bedienen.

Abgesehen von den vielfältigen Aufgabenbereichen: Wie würdest du deine Zeit bei Aufgesang bewerten? Was hat dir am besten gefallen?

Unter anderem der Zusammenhalt im Team. So hatte ich nicht nur lustige Mittagspausen mit den unterschiedlichsten Gesprächsthemen, sondern konnte auch nach der Arbeit noch mal etwas zusammen unternehmen.
Auch während der Arbeitszeit waren alle Kolleginnen und Kollegen wirklich immer hilfsbereit und bemüht, mir nicht das „Praktikanten-Gefühl“ zu vermitteln, sondern ein vollwertiges Mitglied zu sein – und was soll ich sagen, es hat geklappt und ich hatte keine Bedenken, immer nur die Aufgaben zu bekommen, auf die keiner Lust hat.
Außerdem fange ich gerne etwas früher an, um morgens in Ruhe zu arbeiten und nachmittags noch etwas unternehmen zu können. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit Homeoffice zu machen, war dies ein riesiger Pluspunkt.

Auch während deines Praktikums war Corona jederzeit am Thema. Wie leicht fiel es dir, zwischen Homeoffice und Agentur hin- und herzupendeln?

Es war ein großer Vorteil die Abwechslung zwischen Homeoffice und der Arbeit im Büro zu haben. Während ich im Büro durch die Arbeitsatmosphäre ruhig und produktiv arbeiten konnte, habe ich mir an Tagen, an denen ich im Homeoffice war, das frühe Aufstehen und die langen Zugfahrten erspart. Da ich aktuell nicht in Hannover wohne, brauchte ich ungefähr eine Stunde, bis ich in der Agentur ankam. Hierdurch sind die Bürotage sehr lang und vor allem zu Beginn des Praktikums war ich nach einer 40-Stunden-Woche ausgepowert.

Zwei Fragen haben wir noch an dich. Erstens: Was nimmst du für dich persönlich mit aus deinem Praktikum?

Nicht jeder kann alles wissen oder können und Fehler sind da, um daraus zu lernen. Eine Frage mehr zu stellen schadet nicht, sondern ist eher hilfreich. Bei Aufgesang nehmen sich wirklich alle euren Fragen an und versuchen zu helfen und ausführlich alles zu erklären. Außerdem hat mir konstruktives und positives Feedback sehr weitergeholfen, meine Aufgaben erfolgreich umzusetzen.

Und abschließend: Wie geht es bei dir persönlich weiter? Wie sehen deine Pläne für die nächste Zeit aus?

Für mich endet die Zeit bei Aufgesang glücklicherweise noch nicht ganz, da ich ab November das Team als Werkstudentin weiterhin zu unterstützen.

Ansonsten steht für mich ab Januar noch meine Bachelorarbeit an, auf die ich mich in den nächsten Monaten vorbereiten werde.

Danke, Alissa! Viel Spaß und Erfolg bei deinen künftigen Herausforderungen!

Vielen Dank an euch für die tollen letzten sechs Monate!

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Ein Beitrag von Aufgesang-Team



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