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Drei Monate SEA, SEO und mehr – mein Praktikum bei Aufgesang

01.Juli 2021 - Agentur intern -

Evelyns Praktikum im Online-Marketing neigt sich dem Ende. Im Interview erzählt sie, welche Erfahrungen sie in den letzten drei Monaten bei uns gesammelt hat und welche Tipps sie für zukünftige Praktikant:innen hat.

I: Hallo Evelyn! Schön, dass du Zeit hast, um von deinen Erfahrungen zu berichten, die du in den letzten drei Monaten bei uns gesammelt hast! Aber bevor wir dazu übergehen – möchtest du dich unserer Leserschaft kurz vorstellen?

E: Klar, sehr gerne! Ich bin Evelyn, 24 Jahre alt und studiere an der TU Braunschweig im Master Medientechnik und Kommunikation. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Abschlussarbeit. Daher hielt ich es für einen guten Zeitpunkt, um eine Pause vom – aktuell noch – virtuellen Unialltag zu nehmen und praktische Arbeitserfahrungen zu sammeln. So kam ich zu meinem freiwilligen Praktikum bei Aufgesang im Bereich Online-Marketing und bin sehr froh, hier gelandet zu sein!

Wenn nicht gerade eine Pandemie unser öffentliches Leben lahmlegt, dann reise ich sehr gerne, besuche Museen oder gehe ins Kino. Und zu einem Spieleabend mit Siedler, Trivial Pursuit und Co. kann ich nie nein sagen. 😉

 

I: Ah ja, die Pandemie. Ein Praktikum in Zeiten von Corona ist sicherlich eine besondere Erfahrung. Wie hast du dir Deine Zeit hier diesbezüglich vorgestellt und wie blickst du jetzt darauf zurück?

E: Ganz ehrlich? Ich hatte Angst, dass es aufgrund der Notbesetzung und des Homeoffice schwieriger sein wird, in der Agentur Fuß zu fassen. Da ein Tag aber meist mit vielen virtuellen Meetings gefüllt ist und ich – natürlich unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen – auch vor Ort arbeiten durfte, war das rückblickend keine Herausforderung! Außerdem hat mich mein Team warmherzig aufgenommen und schnell in den Arbeitsalltag von Aufgesang eingeführt. Von Beginn an wurden mir viele – auch verantwortungsvolle – Aufgaben übergeben. Und wenn am Ende des Tages noch etwas Zeit übrig war, konnte ich mir Lernvideos aus unserem großen Wissenspool ansehen. Von Einsamkeit oder gar Langeweile kann hier daher nicht die Rede sein!

 

I: Wie sieht denn so ein typischer Arbeitsalltag während eines Aufgesang-Praktikums aus?

E: „Typisch“ sind die Mittagspausen um 12:30 Uhr und unser großes Agenturmeeting, das jeden Montag stattfindet. Ansonsten gleicht bei Aufgesang kein Arbeitstag dem anderen. Da das Online-Marketing-Feld riesig und dynamisch ist, wurde ich fast täglich mit neuen Aufgabenstellungen konfrontiert und konnte immer wieder etwas Neues lernen. Das betrifft nicht nur den PPC-Bereich, wo ein Großteil meiner Aufgaben lag, sondern auch die Themengebiete darüber hinaus. Letzten Endes durfte ich mich im Praktikumsverlauf auch mit SEO-Themen beschäftigen und sogar ein paar Arbeitsaufträge im Bereich der Content-Erstellung aufnehmen. Hinzu kommen die wöchentlich stattfindenden internen Schulungen, in denen neue relevante SEO- und PPC-Aspekte erklärt werden oder bereits bestehendes Wissen wieder aufgefrischt oder vertieft wird.

 

I: In drei Stichpunkten: Was hat dir an deinem Praktikum bei Aufgesang besonders gut gefallen?

E:

  • Das geballte Wissen im gesamten Team sowie die großzügige Bereitschaft, es miteinander zu teilen und voneinander zu lernen
  • Dass uns Praktikant:innen auf Augenhöhe begegnet wird und unsere Anmerkungen und Fragen stets ernst genommen werden
  • Dass Humor und Herzlichkeit auch in stressigen Situationen nicht zu kurz kommen 😊

 

I: Gab es denn auch Herausforderungen, denen du dich während deiner Zeit hier stellen musstest?

E: Besonders in Zeiten, in denen viele Arbeitsaufträge reinkommen, ist es wichtig zu wissen, wie es um die eigenen Kapazitäten steht. Vor allem zu Beginn neigte ich häufig dazu, alle möglichen Aufgaben anzunehmen, um einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen. Im schlimmsten Falle wurde ich den Erwartungen nicht gerecht, weshalb es wichtig ist auch mal „nein“ sagen zu können! Das nimmt dir hier niemand übel. Eine gute Struktur im digitalen Kalender hilft auf jeden Fall, um einen besseren Überblick über die Aufgaben zu behalten.

 

I: Was würdest du zukünftigen Praktikant:innen sonst noch mit auf den Weg geben?

E: Etwas was ich hier, aber auch im Rahmen anderer Praktika gelernt habe, ist: Wie man es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Klingt vielleicht trivial, ist aber ungemein wichtig. Wer mitdenkt, kritisch hinterfragt und sich Mühe gibt, wird mehr miteinbezogen oder bekommt verantwortungsvollere und spannendere Aufgaben. So könnt ihr euer Praktikum aktiv mitgestalten!

 

I: Nun sind drei Monate bei Aufgesang vorbei – wie geht es jetzt für dich weiter?

E: Ich werde erstmal eine kurze Sommerpause einlegen und Kraft tanken, bevor es an meine Masterarbeit geht. Was danach folgt, wird sich noch zeigen. 😊

 

I: Und zu guter Letzt: Hast du noch ein paar abschließende Worte?

E: Aufgesang, herzlichen Dank für drei spannende und lehrreiche Monate, die wie im Fluge vergangen sind!

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Ein Beitrag von Aufgesang-Team



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