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Aufgesang im suchradar – Experten teilen ihre Meinung

07.März 2014 - Gastbeiträge -

Transparenz ist der Schlüssel zu erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung mithilfe der Wikipedia. Worauf genau zu achten ist, erklärt unsere Kollegin Anja Floetenmeyer gemeinsam mit Markus Franz von der Sucomo Consulting in einem Gastbeitrag im SEO- und SEM-Magazin „suchradar“. Der Titel: „SEO mithilfe der Wikipedia – die hohe Kunst der Transparenz“. Auch Olaf Kopp, Geschäftsführer unserer Schwesteragentur Aufgesang Inbound Online Marketing bezieht Stellung in der aktuellen „suchradar“ – zum neuen Zertifikat »Google zertifizierte Händler«.

 

Backlinks von der Wikipedia sind begehrt. Denn Google bevorteilt die Enzyklopädie: Einen sehr hohen Anteil aller Platz-1-Suchergebnisse belegt die Wikipedia. Dadurch finden auch besonders viele Besucher zu den dort veröffentlichten Artikeln. Und ein weiterer großer Teil der Besucher findet den Weg weiter zur Unternehmensseite. Der reale Traffic steigt. Und: Die Links einer Autoritätsseite wie Wikipedia stärken das eigene Ranking bei Google.

Wikipedia: Bezahltes Schreiben wird toleriert, wenn es transparent ist

Anja Floetenmeyer und Markus Franz machen jedoch klar: Wer nicht auf der Spam-Blacklist landen will, muss Transparenz wahren und gute Inhalte bieten. Vorher ist ein Blick auf die Blacklist ratsam. Vielleicht stehen Sie dort schon. Die Community ist durchaus bereit, Sie zu entsperren – aber nur mit stichhaltigen und wasserdichten Gründen.

Warum Transparenz spätestens seit der Debatte um kommerzielle Einflussnahme im letzten Jahr notwendig ist, haben die Kollegen im Leitfaden „PR in der Wikipedia“ genauer erläutert. So ist ein verifiziertes Benutzerkonto Pflicht. Dieses muss mit dem Firmennamen der Agentur angelegt sein, die hinter den Bearbeitungen steckt. Damit stehen Unternehmen unter Beobachtung – tragen Sie also nur sinnvolle und wahrheitsgetreue Inhalte bei. Das ist auch im Sinne der SEO, denn ein Link bleibt nur dann dauerhaft in Wikipedia erhalten, wenn man inhaltliche Verbesserungen des Artikels erzielt.

Mustergültig: Warentest-Mitarbeiter arbeiten aktiv an der Verbesserung der Wikipedia mit und ernten auch SEO-Erfolge.

Wie man in der Wikipedia was für’s Google-Ranking macht

Die Kollegen nennen das Beispiel Stiftung Warentest: „Unter dem Benutzerkonto „Warentest“ werden seit November 2011 Seiten geändert, bei denen mancher SEO feuchte Hände bekommt: Trinkwasser, Gewinnsparen, Kondom, Hörgerät und andere Artikel sind darunter, die täglich tausende Besucher verzeichnen.“ So erhält die Stiftung Warentest mit hilfreichen und sinnvollen Beiträgen – die sie in dem Fall selber herausgefunden haben – eine große Anzahl an Links.

Einfacher geht es mit der Bildspende. Wer keine Änderungen direkt an einem Artikel vornehmen will, kann Bilder in Wikipedia oder das zentrale Medienarchiv Wikimedia Commons hochladen. Wählen Sie Motive, die thematisch zum Thema passen, aus dem ein Link benötigt wird. Neben dem Urheber, beziehungsweise Autor, wird in der Bildbeschreibung die gewünschte Domain genannt und darauf ein Link gesetzt.

Bildspenden ermöglichen einen Link. Ein verifiziertes Konto ist die beste Voraussetzung.

Wie man sich ein Benutzerkonto in Wikipedia anlegt und verifiziert, steht in unserem Leitfaden „Public Relations in Wikipedia – Leitfaden für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit“: http://aufgesang.de/downloads/Wikipedia-PR-Leitfaden.html

Er erleichtert den Einstieg, indem er Wege aufzeigt, die man als Wikipedia-Autor gehen kann, und die beste Art beschreibt, einen Wikipedia-Artikel zu verändern oder zu verfassen.

 

Und wie schaut es mit dem neuen Zertifikat »Google zertifizierte Händler« aus?

Der Kollege Kopp sieht darin eine echte Konkurrenz für Trusted Shops – oder zumindest einen Marktbegleiter. Schließlich ließen sich nun Logos in die AdWords-Anzeigen integrieren – ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um die beste Click-Through-Rate.

 

Die kompletten Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe des „suchradar“ lesen: http://www.suchradar.de/download/download.php

 

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